Freunde sind kostbar! - Gedankenspiel - KJ TPV

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Freunde sind kostbar!

KJ TPV
Herausgegeben von in Gedanken ·
Freunde sind kostbar!


Es gibt oft Situationen im Leben in der es ankommt gute Freunde an seiner Seite zu haben. Denen es egal ist ob man reich oder arm ist, ob man viel oder wenig erreicht hat.

Sie stützen einen und tragen uns manchmal auch ein kleines Stückchen. Oft übersieht man das in den man abgelenkt ist von anderen Situationen im Leben. Es ist deshalb wichtig Sie nie aus dem Sichtfeld zu verlieren und sie teilhaben lassen an deinem Leben.

Wer sagt denn immer das man den Weg des Lebens immer alleine bestreiten muss?
 
Genau niemand sagt das ;D außer vielleicht unser Ego.

 
 
Freunde sind wie eine Decke sie wärmen uns in schwierigen Zeiten und schauen darauf das wir vom Leben nicht unterkühlt werden.

 
Es ist nie selbstverständlich und das muss uns öfter bewusstwerden. Man kommt da leider oft viel zu spät darauf deshalb jetzt schon vorsorgen.

 
 
Wer viele Freunde hat, wird auf der Straße nicht von der Dunkelheit überrascht.
 
Von den Kikuyu (Ostafrika)
 


 
Es gibt eine berühmte Geschichte, dass ein junger Mann sich angewöhnt hatte, das Vermögen seines Vaters zu verprassen.
 
Jederzeit war er von Nichtsnutzen umgeben. Tag und Nacht war er dabei, das Geld auszugeben.

Sein Vater versuchte immer wieder ihm zu erklären, dass es egoistische Nichtsnutze seien, nicht seine wirklichen Freunde.
 
Er solle sein Geld nicht mit ihnen verschwenden.

Aber er nahm die Ermahnungen seines Vaters nicht ernst. Er pflegte zu sagen: " das sind meine richtigen Freunde!" Sein Vater antwortete daraufhin: " wie hast du denn so viele Freunde gefunden, ich habe in meinem ganzen Leben nur einen Freund gefunden und du bist immer umgeben von so vielen Freunden."

Als einige Zeit verging, er aber trotzdem den Ermahnungen seines Vaters kein Gehör schenkte, sagte sein Vater zu ihm: "Wenn du mir nicht glaubst, stell deine Freunde auf die Probe, dann wirst du erfahren, wie viele echte Freunde du hast. Geh zu jedem deiner Freunde und sag, dein Vater hätte dich aus dem Haus geworfen und gebe dir kein Geld mehr. Dann bitte sie um etwas Geld, damit du anfangen kannst selber für deinen Unterhalt zu sorgen."
 
Er stimmte zu und machte sich auf den Weg seine Freunde aufzusuchen. Als er zu seinen' Freunden' kam und sie erfuhren, dass er aus dem Haus geworfen worden war, ließen ihm einige ausrichten, sie seien krank, es täte ihnen leid, aber sie könnten sich nicht mit ihm treffen.
 
Andere wiederum ließen ihm ausrichten, sie seien gar nicht zu Hause. Wiederum andere sagten, sie hätten zwar Geld gehabt, hätten es aber schon jemand anderem geliehen.
 
So kam er mit leeren Händen zu seinem Vater zurück und sagte: "Sie hatten Recht, mir hatte niemand geholfen.
 
Daraufhin sagte der Vater, komm, ich zeige dir meinen Freund und ging mit ihm außerhalb der Stadt in einen Wald. An einem Haus angekommen, klopfte er an die Tür.

Von drinnen wurde gefragt, wer da sei, er nannte seinen Namen. Man hörte nur ein "Sehr gut" von drinnen und es kehrte Stille ein und auch nach einer weiteren halben Stunde kam von drinnen keine Antwort. Der Sohn sagte: "Ihr Freund hat sich genauso herausgestellt wie meine!"

Der Vater antwortete, er solle nur abwarten, es werde sich schon herausstellen, wieso er sich verspätet habe. Weitere zehn vergingen, bis sein Freund aus dem Haus trat, in der einen Hand hatte er die Hand seiner Frau, in der anderen ein Schwert und hatte ein Sack geschultert. Er sagte:

"Mein Freund, verzeih mir ich habe mich verspätet. Als du um Mitternacht an meine Tür geklopft hast, habe ich mir gedacht, dass es bestimmt einen Grund für dein so spätes Kommen gibt.

Ich dachte mir, vielleicht steckst du in Schwierigkeiten und brauchst Hilfe, also nahm ich mein Schwert mit, da ich dir in einer solchen Situation nur damit zur Seite stehen kann.

Dann habe ich mir gedacht, du bist zwar ein Millionär, aber auch Millionäre können in eine Situation kommen, dass sie um Geld bitten müssen. Ich habe mein ganzes Leben Geld gespart, es sind 400 Rupien
zusammengekommen, die ich vergraben hatte.

So habe ich den Sack mit dem Geld ausgegraben, deshalb hat es etwas länger gedauert. Dann habe ich mir noch gedacht, es ist möglich, dass deine Gattin krank ist und sie Hilfe braucht, deshalb habe ich meine Frau aufgeweckt und sie mitgebracht.
 
Alle drei Sachen stehen dir zur Verfügung; nun sage
du, was du brauchst!"
Der Vater wandte sich an seinen Sohn und sagte, siehst du so sind Freunde.

 



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