Die Geschichte darf sich nicht ..... - Gedankenspiel - KJ TPV

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Die Geschichte darf sich nicht .....

KJ TPV
Herausgegeben von in Gedanken ·
Die Geschichte darf sich nicht wiederholen!


 
Heute geht es um Muster erkennen und verändern. Viel hat sich schon oft wiederholt, weil wir aus Fehlern nur selten dazu gelernt bzw. Zuviel gelernt haben aber in die falsche Richtung.

Oft muss man aus den Mustern austreten und sagen das mache ich nicht mehr mit. Ich bin eine selbstdenkende Person und kein Mitläufer oder Schoßhund 😉.

Wir können viel lernen durch eine gute Auffassungs- und auch Beobachtungsgabe.
Es muss nicht immer leicht sein sonst wäre das Leben ja nur eine gerade ohne Berge oder Talfahrt.
Wir wollen unser Leben ja schließlich abwechslungsreich aber auf der anderen Seite auch beständig.

Man wird nie neues Land entdecken, wenn man stehts das Ufa in Sichtweite hat.
Aus Thailand

 Einfacher gesagt man wird nie was erreichen, wenn man stehts die Geschichte studiert und nach Fehlern, Schuldzuweisung oder Kriegen sucht.

Denn das spiegelt sich wieder im Unterbewusstsein. Besser man fängt ein neues Kapitel an in dem dann geschrieben steht und seit dem Tage an gibt es keinen ……

Was hier stehen könnte kann man selbst entscheiden. Den jeder denkt ein wenig anders aber aus kleinem kann Großes entstehen.
 
Alle Dinge beginnen mit einer Vision.
Indianische Weisheit

Heute gibt es wieder eine schöne Geschichte über die ich vor langem mal gestolpert bin und mir ein paar schlaflose Nächte bereitete :D

 
Die Schwierigkeit es allen recht zu machen
 
 

Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Keshan.

Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.

"Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. "Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten.
Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, daß das kleine Kind sich müde läuft."

Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.

Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: "So eine Unverschämtheit.
Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer, alter Vater nebenherläuft."

Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.

"Hat man so was schon gesehen?" keifte eine schleierverhangene Frau, "solche Tierquälerei!
Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre er ein Diwan, die arme Kreatur!"

Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.

Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: "So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?"

Der Vater schob dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes.

"Gleichgültig, was wir machen", sagte er, "es findet sich doch jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten."

(Aus: Peseschkian. Der Kaufmann und der Papagei)
 
 



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